Rundbriefversand: Blick hinter die Kulissen

Unsere liebe Freundin Susanne hat beim Empfang des Rundbriefs den Braten gerochen … und nach der Entstehungsgeschichte gefragt… hier ist sie.

Kurzen, seinerseits Kooperant in der Entwicklungszusammenarbeit, hat schon lange keinen Rundbrief mehr verfasst. Und möchte – wieder mal – nicht nur ein elektronisches pdf Dokument verschicken, sondern auf klassische Post zurückgreifen. Denn: Nicaragua im Briefkasten ist halt einfach exotischer und somit auch spezieller, als Nicaragua im E-Mail Eingang. Bleibt die Frage offen, wie. Angefangen bei der Aufmachung. Papierform ist klar, Fotokopien? – Nein, das passt nicht zu den Qualitätsansprüchen, die in der feuchtwarmen Umgebung zwar schon die einen oder andern Risse erlitten haben, aber noch durchaus intakt sind. Also wird kurzerhand der günstigste Laserdrucker angeschafft, mit welchem man auch, händisch zwar, Doppelseitig drucken kann. Und im Broschürenformat. Nun geht es um den Inhalt. Teestaub in Beuteln hat damals eine gute Wirkung gehabt. Kaffee wäre naheliegend, aber nicht ausgiebig und zu wenig exotisch. Abgesehen davon fehlt jeglicher Aufsetzpunkt für eine Text. Textilhandarbeiten fallen gleich doppelt durch: sowohl Budgetfeder wie auch die breite Zielgruppe ziehen einen Federstrich. Mangos in Scheiben würden die tägliche Früchteverwendungslogistik entlasten, aber hier hapert es an der technischen Umsetzung. Frijoles, zu deutsch Bohnen, würde eigentlich ganz gut passen, zu Nicaragua. Und zu Chili con Carne, was wiederum die Exotik zerstört. Aber halt – Guanacaste, genau, imposant der Baum, wunderschön das katzenaugenartige Samenkorn!

Sonntäglicher Spaziergang mit Freunden aus Managua, durch die leicht erhöhten Gebiete rund um Esteli. Die Ohren des Guanacaste fallen. Kurzen sammelt wie verrückt, der Rucksack ist schon berstenvoll. Erste Signale vibrieren in der Luft, werden aber nicht erkannt. Einige Maden ziehen sich vor Schreck in die klebrige, zähe Ummantelung zurück. Die erste Sichtung nach Rückkehr ins Haus ergibt folgende Bilanz: pro Ohr können 8-12 Samenkörner herausgebrochen werden. Je nach Reifestand und Viecherbefall lassen sich etwa die Hälfte für den gewünschten Zweck verwenden. Bei geschätzten 200 Rundbriefen und 3 beizulegenden Samenkörnern ergibt sich nach kurzem Überschlag die nüchterne Erkenntnis, dass der Rucksack zu klein war. Einige Tage später, Mietwagen, Miriam Fabiola als Auflesehelferin und Bio in Masse im Kofferraum. Schnitt. Schweisstropfen auf der Stirn, die Hände mit einer dicken Schicht dieser klebrigen Substanz. Nach Stunden ein neuer Versuch die Technik zu wechseln, beim Aufbrechen der fasrigen Frucht. So muss Fiberglas erfunden worden sein. Die Fingerkuppen rotgeschwollen, Blasen. Kurzen wäre nicht Kurzen, wenn er sich nun Frage würde, warum er dies eigentlich tut. Zu weit Fortgeschritten, bereits zu viel Herzblut durch die Adern gepocht, schon nur mit der Idee zu spielen… zudem hat sich der dazupassende Text wunderbar ergeben.

Der Drucker zieht die Seiten feinsäuberlich ein, und bringt die meisten auch wieder heraus. Die andern wandern auf einen Stapel, welcher klein angefangen hat und nun doch insofern gewachsen ist, dass es sich lohnt, diesen den Kindern als Malpapier zu überlassen. So hat alles seine positive Seite. Beim zweiten Tonerwechsel, oder anders ausgedrückt, zum Zeitpunkt als Tonerkosten die Druckeranschaffkosten überstiegen, wurde der Hinweis auf Originalpatronen ignoriert und ein deutlich günstigeres Refillprodukt verwendet. Einwandfrei – einmal herausgefunden, wielange die Abkühlungspausen nach fünf gedruckten Briefen dauern müssen, um die Tonerhaftung zu gewährleisten. Ein leichtes Zögern beim Überprüfen des Titelblattes. Mai. Stimmt. Mai war es, als Kurzen mit dem Projekt begonnen hat.

Miriam Fabiola kommt von der Post zurück. In der Hand hält sie das Testkouvert, welches wir auf die Reise schicken wollten. Nach langer Arbeit alles zusammen: Rundbrief, Guanacastesamen mittels Masking Tape hineingeklebt, aus der Schweiz mitgenommene Spende-Einzahlungsscheine von INTERTEAM, das ganze im Kuvert und mit Adressklebeetikette versehen. Zolldeklaration vorne draufgeklebt. Die Idee war, das erste Briefchen zu verschicken, danach das Geld zu holen um die restlichen Briefmarken zu kaufen und in einer Nachtaktion die Frankatur vorzunehmen. Dem Leser in Europa muss dazu gesagt werden, dass in Nicaragua auf der Poststelle der Preis verhandelt wird und danach die Briefmarken gekauft werden. Das Aufbringen ist Sache des Versenders, je nach Markenqualität geht das mit Schwämmchen, meist wird noch weisser Leim dazuverwendet. Kurzen wundert sich also, dass das Testkouvert zurück ins Haus gefunden hat. Die Erklärung dazu: da es sich um Samenkörner handelt, können diese nicht verschickt werden, ohne dass vorgängig eine Ausfuhrbewilligung vorliegt. Aha. Einige Telefonate später wissen wir supuestamente (den Anschein erweckend) besser Bescheid und ein paar Stunden später wird Schlange gestanden. Am Bankschalter. Denn in Nicaragua wird der Korruption ein Riegel geschoben. Ämter dürfen selber kein Geld einnehmen, der Kunde – oder vielleicht besser: Gesuchsteller – muss vorgängig beim Amt vorbei und sich erkundigen, was er wo bezahlen muss, danach auf eine Bank und dort auf einem speziellen Formular den gewünschten Dienst vorausbezahlen. Mit der Quittung kann man dann zurück aufs Amt – in diesem Falle aufs Amt für Exportation, welches – wiederum in diesem Falle – danach offenbarte, dass die Ausfuhr von Guanacaste Samenkörnern grundsätzlich möglich ist, vorgängig aber eine fitosanitarische Untersuchung, also gesundheitsüberprüfung durch den Pflanzendoktor, nötig ist. Erleichterung macht sich breit. Zum Glück sind die Samen noch nicht in allen Rundbriefen eingeklebt! Also wiederum Bank, Schlange stehen, dieses mal für den Pflanzendoktor, später mit dem Tupperware voller Samenkörner – ganz vergessen zu erwähnen, dass diese einzeln mit einem Mikrofasertuch auf Hochglanz poliert wurden – und der Bankquittung auf dem andern Amt. Der Zuständige ist leider heute nicht da, aha, morgen oder übermorgen in dem Fall. Am dritten Tag klappt es dann, die Unterschriftsfähige Person ist gemäss vorgängiger Telefonischer Abklärung präsent und eine Stunde später liegt das unterschriebene Dokument vor. Was wiederum den Gang zum ersten Amt ermöglicht, wo die Exportbewilligung ausgestellt wird. Kleine Schwierigkeit, wir möchten 200 Kuverts verschicken. Mit verschiedenen Absendern. Dazu müssten wir 200 Exportbewilligungen haben, jede kostet 20 Dollar. Gemäss Wikipedia gibt es verschiedene Gründe, die zu einem plötzlichen Anstieg der Herzfrequenz führen können. Wir wagen den Versuch, 900 Gramm Samenkörner mit Zieladresse im elterlichen Sitz in Grindelwald zu deklarieren und den Rest legen wir in die Hände höherer Gewalt und in das Fähigkeit der Zollbeamten auf dieser Erde, mit Menschenverstand und Berücksichtigung der Verhältnismässigkeiten zu agieren.

Das Zertifikat in zweihunderfacher Ausführung, Fotokopierdienst sei Dank. Zusammen mit dem übrigen Inhalt in die Kuverts abgepackt, verklebt, die Stimmung abwechslungsweise flackernd zwischen über-, ange- und entspannt, das Ziel vor Augen. Rollkoffer bereit zum Transport auf die Post, diesmal mit mehreren Testkouverts auf dem Weg zur Post. Dass der Name des Empfängers nicht mit dem deklarierten Empfänger auf der Exportbewilligung übereinstimmt, geht im Gerangel unter. Da dieses Formular bis anhin nur bei Paketen (klar, wer ausser Kurzen kommt schon auf die Idee, formularbewilligungspflichtige lebende Samenkörner in homöopathischer Menge einzeln zu versenden …) gesichtet wurde, ergibt die ad-hoc geführte Diskussion der anwesenden Postangestellten ein klares Resultat: die Zertifikate müssen draussen am Kuvert aufgeklebt werden. Mit breitem Klebestreifen werden gleich Muster gebastelt und in derselben Gruppe wiederum besprochen und als gut befunden. Es gibt Momente im Leben, die vergisst man danach wieder, und die müssen auch textlich nicht wieder aufgearbeitet werden. Auf alle Fälle waren am nächsten Tag weitere zweihundert Kopien des Ausfuhrzertifikats im Umlauf, einzeln säuberlich aufgeklebt mit breitem Klebestreifen auf den Kuverts, dem Verpackungs- und Brieflesemaschinenkennenden Versender und Leser Schweissperlen auf die Stirn treibend, aber lokale Postpersonalweisungen erfüllend. Und am selben Tag, wiederum in der Post, wird festgestellt, dass es nicht genügend Briefmarken für diese Massensendung hat. Bestellung in Managua. Lieferung versprochen auf den nächsten Tag. Doppeltes Nachfragen ändert nichts an dem Versprechen. Aber auch nicht daran, dass am nächsten Tag immer noch keine Briefmarken da sind. Drei Tage später sind die Briefmarken da. Und wir auch. Zusammen mit dem Rollkoffer und 200 Briefumschlägen, gefüllt und bekleistert mit Formularen und Deklarationen, das Gewicht der Samenkörner übersteigend. Und ein Team von Postangstellten welche sich weigern, die Sendungen verpackt anzunehmen, sondern darauf beharren, dass jeder Umschlag vor ihren Augen geöffnet und der Inhalt vor dem Wiederanbringen des dicken zertifikatfixierenden Klebestreifens überprüft wird.

Schnitt

Der Rollkoffer war schnell gepackt – vor drei Tagen, in der Poststelle. Worte fielen keine mehr. Aber dennoch war wohl allen Beteiligten klar, dass sich deren Wege in Zukunft höchstens noch zufällig oder in absoluter Notwendigkeit kreuzen werden. Die Hunderttausendseelenstadt hinter sich gelassen, nun in einem Fünfhunderthäuser Kaff weit im Norden Nicaraguas angelangt, nimmt ein freundlicher Pöstler das Geld und die Kuverts entgegen. Da wir leider nicht mehr in der Gegend sein werden, wenn er die Briefmarken aus Managua erhalten haben wird, und so auch nicht beim Aufkleben behilflich sein können, lassen wir noch ein bescheidenes Trinkgeld dort. Welches erst nach gutem Zureden akzeptiert wird. Auch hier im Süden scheint es einen Unterschied zwischen Stadt und Land zu geben. Die Sonne scheint, der Duft von Frijoles und Cuajada liegt in der Luft, herrlich, die Welt ist doch wunderbar und das Leben schön, hörst Du wie die Vögel zwitschern?

Donnerstag, 2. Juli 2009

Staatsputsch in Honduras

Manuel Zelaya, amtierender Präsident von Honduras, hat auf heute Sonntag eine Abstimmung vorbereitet, welche seine Wiederwahl möglich gemacht hätte. Eine Tendenz, welche in Zentralamerika weit fortgeschritten ist.

Diese geplante ausserordentliche Abstimmung löste eine grosse Widerstandswelle aus.

316_1246204113_honduras

In der Nacht traten Truppen der Militärs in den Sitz des Präsidenten ein und nahmen ihn gegen seinen Willen an sich und schafften ihn mit einem Flug nach Costa Rica aus dem Land aus. Dort scheint er sich innerhalb des Flughafens frei bewegen zu können. Scheinbar hat er bis anhin kein Asyl in Costa Rica beantragt – weil dies wohl als ein Akzeptieren der Situation verstanden werden könnte.

Die Militärs nahmen ebenfalls die Räume ein, in welchen sich das Abstimmungsmaterial befindet.

In diesen Minuten laufen verschiedene ausserordentliche Konferenzen, welche auch auf CNN übertragen werden.

Scheinbar wurden in diesen Minuten auch Diplomatisches Personal in die Gewalt der Militärs genommen.

—-

Ich hoffe, dass sich auf demokratischem, gewaltfreien Weg möglichst rasch eine Stabilisierung der Situation in unserem Nachbarland einstellt.

Sonntag, 28. Juni 2009

Fumigación … oder: was nicht nur dem Ungeziefer den Garaus macht

Ein wunderbarer Samstag morgen. Wir haben beschlossen, auszuschlafen und einen gemütlichen Tag zu Hause zu gestalten. Doch da haben wir etwas voreilig gedacht. Das Lautsprecherfahrzeug, welches seit den frühesten Morgenstunden die letzte Reise eines Quartierbewohners verkündet, und für die Kondolierungszeremonie am Nachmittag einlädt, hat uns nicht aus dem Halbschlaf gerissen. Aber plötzlich ist dieses Knattern in der Luft ….. was einem an die Rasenmähersaison in Europa oder an den Nachbarsjungen erinnert, der sein Töffli am frisieren ist.

Nun, hier hat es weder Rasenmäher noch verfügen die Nachbarjungs über genügend Kleingeld, um ein Moped zu fahren. In Nicaragua bedeutet dieses hochtourige Kleimotorengeräusch Fumigación. Und alle wissen, was nun kommt.

Ein Blick zur Haustüre zum Nachbar hinüber zeigt, dass die Truppe schon nah ist:

fumiga_01

Rauch quillt aus dem Gebäude, die Nachbarn haben das Haus mit Kind, Kegel und Haustieren verlassen und sitzen nun auf dem Gehsteig, warten, bis sie wieder ins Haus können.

Für uns heisst das: Pyjama weg, Kleider an, Gashahn zudrehen, sämtliche frei liegenden Lebensmittel wegräumen oder zudecken, dasselbe gilt für das Geschirr, danach die zum Bügeln bereit liegenden Kleider in den Schrank weglegen und zwei Plastikstühle vor’s Haus stellen. Und heute ausnahmsweise mal noch die Kamera hervorkramen.

Was hier wie eine Strassenschlacht aussieht, ist ein alle 2 Monate vom Gesundheitsministerium durchgeführtes Befreien des Quartiers von Mücken, Kakerlaken und anderem Ungeziefer. Vor allem um dem durch die Steckmücke übertragenen Dengue-Fieber vorzubeugen.

Da dass Gift flüchtig ist, sich sofort mit dem Wind verteilen und somit wirkungslos wäre, wird es mit Dieseloel gemischt. Und dieser mit Gift angereicherte Diesel wird mit einem mobilen Gerät verpufft. Der so entstandene Rauchnebel ist deutlich träger und schwebt in der Luft. In geschlossenen Räumen bleibt dieser Qualm problemlos eine halbe Stunde bis zu einer Stunde “liegen”, so dass die Ungeziefer effektiv eliminiert werden können.

fumiga_02

Da kommt er auch schon zu uns herüber …

fumiga_03

und steht kurze Zeit später im Haus.

fumiga_04

Zuerst wird im Garten nach Brutstätten gesucht, bevor …

fumiga_05

auch drinnen jeder Raum dicht eingenebelt wird.

fumiga_08

fumiga_07

Ein Blick ins Schlafzimmer lässt noch knapp das Bett erkennen …

fumiga_09

Noch kurz durchs Wohnzimmer und dann raus, die Türe zu und einwirken lassen.

Wir verbringen also eine halbe Stunde vor dem Haus, halten den einen oder andern Schwatz mit ebenfalls nach Luft schnappenden Nachbarn und gehen danach kräftig lüften.

fumiga_10

Selbstverständlich nicht ohne die Eingangstüre zu bewachen.

Wir sind nun also um einige Ungeziefer – und ein paar Hirnzellen leichter :)
Schönes Wochenende!

Samstag, 27. Juni 2009

Micropíldora = Kurzanimation mit Lerneffekt

Die Idee der sogenannten “Micropíldoras”, auf deutsch “Mikro-Pille”, besteht darin, in einer sehr kleinen Ausbildungseinheit von nur einer Minute einen konkreten Inhalt zu vermitteln. Auf attraktive, universelle und nicht diskriminierende Art und Weise.

1 Konzept + 1 Minute = 1 Mikro-Pille

Das nachfolgende Beispiel, ist mit 2 Minuten Laufzeit nicht ganz konform. Ansonsten werden aber die Mittel und Elemente verwendet, an welchen auch wir uns orientieren wollen: möglichst einfach, reduziert, kein Firlefanz. Und dadurch zugänglich, verständlich und nicht zuletzt: einfach herzustellen.

Mikro-Pille als neue Kommunikationsart
Emprendedorex – der Erfinder aus Extremadura/Spanien sieht die Mikro-Pille als neue Kommunikationsart an. So wie SMS, MMS, Mail und Chatnachrichten eigenen Kommunikationsarten sind, soll die Mikro-Pille das frei zugängliche Wissen revolutionieren. Ein weiteres Projekt der selben Gruppe ist die Internetseite www.micropedia.tv. Dort sollen schliesslich sämtliche erstellen Mikro-Pillen gesammelt werden, um als eine Art Lexikon zu dienen – aber eben nicht mit Text und Bild, wie das die grosse Namensschwester www.wikipedia.org tut, sondern mit einminütigen Einheiten.

Persönlich finde ich die Idee sehr gut, wenngleich ich noch nicht gerade in weltumspannendem Ausmass denke, aber als sinnvolle Kurzanimation, welche sich innert Stunden durch die Kommunikationskanäle Internet, Iphone und Web-Handys verbreitet, hat diese Art auf alle Fälle potential. Zum Beispiel in Nicaragua mit dem Filmchen “Abfall nicht zum Busfenster rauswerfen”.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Fehlende Kontonummer auf Einzahlungsschein

Liebe Freunde und Interessierte

Bei den mit der Post versandten Rundbriefen liegt auch ein Einzahlungsschein bei, mit welchem Spenden für meinen Einsatz bei INTERTEAM getätigt werden können. INTERTEAM ist ja bekanntlich auf diese Spenden angewiesen um meinen und andere Einsätze überhaupt erst möglich zu machen; in dem Sinne ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung!

Leider hat sich beim aktuell versandten Einzahlungsschein ein Fehler eingeschlichen: Die Kontonummer ist nicht aufgedruckt. Während beim Einzahlen am Postschalter die richtigen Daten eingelesen werden, fehlen diese Daten für Telebanking-Anwenderinnen und -Anwender.

Hier die fehlende Angabe:

PC-Nummer 01-70000-3
Empfänger: INTERTEAM, Luzern

esr

Dies betrifft nur Zahlungen mit dem persönlichen auf Euren Namen lautenden orangen Einzahlungsschein. Wer keinen solchen besitzt und meinen Einsatz unterstützen möchte, kann dies sehr gerne über das allgemeine PC Konto von INTERTEAM

PC-Konto 60-22054-2 (Hinweis: Adi Kurzen, Nicaragua

tun. Weitere Information dazu hier

Samstag, 20. Juni 2009

Previous Posts


 

Juli 2009
M D M D F S S
« Jun    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Ältere Artikel